Sportrecht – „Datenbank für alle Veranstalter wäre sinnvoll“

Nach Kenntnis von einem möglichen Dopingverstoß leitet der zuständige Verband oder die NADA ein Ergebnismanagementverfahren ein. Im Zuge dessen kann der Athlet vorläufig suspendiert werden, wodurch er die Berechtigung zur Teilnahme an offiziellen Wettkämpfen verliert. Manche Sportler ignorieren diese Entscheidung und nehmen trotz Suspendierung an Wettbewerben teil.

Über die Voraussetzungen und den Ablauf im Falle einer vorläufigen Suspendierung bei einem bekannt gewordenen, möglichen Dopingverstoß und die Möglichkeiten zur effektiven Durchsetzung sprach der Deutschlandfunk (DLF) im Interview mit dem Stuttgarter Sportrechtler Dr. Marius Breucker aus der Kanzlei Wüterich Breucker am 29. Juli 2017:

 

Hier geht es zum Interview: Sportrecht – „Datenbank für alle Veranstalter wäre sinnvoll“

 

Deutschlandfunk Pressebeitrag 

Fußball – Kosovos UEFA-Beitritt sorgt für Diskussionen

Marius Breucker im Deutschlandfunk Pressebeitrag Fußball - Kosovos UEFA-Beitritt sorgt für Diskussionen

Seit Dienstag ist der Fußballverband des Kosovo 55. und neustes Mitglied der UEFA. Die bei der Beitrittsabstimmung nötige Mehrheit fiel beim UEFA-Kongress in Budapest knapp aus – und die Entscheidung sorgte bei einigen Nationalverbänden für Unmut.

Quelle: Fußball – Kosovos UEFA-Beitritt sorgt für Diskussionen

Sportrecht – „CAS sollte Reformen anpacken“

Marius Breucker im Gespräch mit Astrid Rawohl

Claudia Pechstein in einem Sitzungssaal des Oberlandesgerichts.
Hat wieder Grund zum Lachen – Eisschnellläuferin Claudia Pechstein (Marc Müller, dpa)

 

 

Das Oberlandesgericht München hat die Klage der Eisschnellläuferin Claudia Pechstein gegen den Weltverband zugelassen. Die Entscheidung setzt den Sportgerichtshof CAS in Zugzwang, sagt Sportrechtler Marius Breucker im DLF.

Beitrag hören:
http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2015/01/17/dlf_20150117_1943_dd4c1176.mp3

via Sportrecht – „CAS sollte Reformen anpacken“.

Neuer Gesetzentwurf : Bis zu drei Jahre Haft für Dopingsünder – Nachrichten Sport – DIE WELT

Innen- und Justizministerium haben einen erstaunlich weitreichenden Entwurf für ein Anti-Doping-Gesetz in Deutschland vorgelegt. Künftig müssen demnach auch dopende Sportler den Staatsanwalt fürchten.

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren, Preisgeld-Entzug und uneingeschränkte Besitzstrafbarkeit: Ein Anti-Doping-Gesetz für Deutschland nimmt konkrete Formen an und würde im Falle der Umsetzung auf Doper aller Voraussicht nach weit höhere Abschreckung ausüben. Der neue Gesetzentwurf aus den Bundesministerien für Justiz und Inneres, der dem Deutschlandfunk und der „Berliner Zeitung“ vorliegt, reicht wesentlich weiter als die bestehende Regelung.

via Neuer Gesetzentwurf : Bis zu drei Jahre Haft für Dopingsünder – Nachrichten Sport – DIE WELT.

Anti-Doping-Gesetz – Deutschland macht ernst

Union und SPD hatten sich in ihrem Koalitionsvertrag darauf verständigt die Dopinggesetzgebung verschärfen zu wollen. Nun gibt es einen ersten Entwurf, der dem Deutschlandfunk vorliegt.

Die Mission sauberer Sport der Bundesregierung. Nun gibt es einen ersten Entwurf für ein Anti-Doping-Gesetz, abgestimmt zwischen Justiz- und Innenministerium, der dem Deutschlandfunk vorliegt. Zwar fehlt noch die zugehörige Gesetzesbegründung, doch soll sich am Gesetzestext nichts mehr ändern.

via Anti-Doping-Gesetz – Deutschland macht ernst.