Pechstein will mehr Geld von ISU – Sport-News – via Süddeutsche.de

Claudia Pechstein, WM Berlin 2008
Claudia Pechstein 3“ von Olivia Lempe – Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.

Berlin (dpa) – Mit dem richtungweisenden Urteil des Münchner Oberlandesgerichtes im Rücken wird Claudia Pechstein ihre Schadenersatzforderungen von bisher 4,4 Millionen Euro gegen den Eislauf-Weltverband (ISU) erhöhen.

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Pechstein-Urteil stellt Sportgerichtsbarkeit infrage | WAZ.de

Klage

Pechstein-Urteil stellt Sportgerichtsbarkeit infrage

26.02.2014 | 15:20 Uhr

Pechstein-Urteil stellt Sportgerichtsbarkeit infrage

Claudia Pechstein könnte mit ihrer Klage gegen den Eislauf-Weltverband ISU erheblichen Einfluss auf die deutsche Sportgerichtsbarkeit ausgeübt haben. Das Münchner Landgericht erklärte den Schiedsgerichts-Zwang für Sportler für unwirksam.

München/Berlin.  Claudia Pechstein erhält keinen Schadenersatz, ihr Anwalt feiert das Urteil des Münchner Landgerichts aber als Erfolg für die Athleten. Die Kammer erklärte den Schiedsgerichts-Zwang für Sportler für unwirksam. Künftig sollen Sportler ein Wahlrecht haben.

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Pechstein-Urteil stellt Sportgerichtsbarkeit infrage – Nachrichten – DIE WELT

München – Claudia Pechstein erhält keinen Cent Schadenersatz, könnte aber ein «Beben» für die Sportgerichtsbarkeit ausgelöst haben.

Klägerin

Das Landgericht München I wies zwar die Klage der Berliner Eisschnelllauf-Olympiasiegerin gegen den Eislauf-Weltverband ISU und die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG ab, stellte mit seinem Urteil aber das gesamte System der Sportgerichtsbarkeit in Deutschland infrage. Die 37. Kammer des Zivilgerichts erklärte die geschlossenen Schiedsvereinbarungen Pechsteins mit den Verbänden für unwirksam.

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Eisschnellläuferin: Pechstein scheitert und löst Beben aus – N24.de

Claudia Pechstein erhält keinen Schadenersatz von ihrem Verband, aber das Urteil des Münchner Landgerichts könnte ein Beben auslösen. Das System der Sportgerichtsbarkeit steht infrage.

Claudia Pechstein fordert wegen ihrer zweijährigen Dopingsperre eine Entschädigung in Höhe von 3,5 Millionen Euro vom Eislauf-Weltverband und der Deutschen Eisschnelllauf-Gemeinschaft.

Claudia Pechstein erhält keine Cent Schadenersatz, könnte aber ein „Beben“ für die Sportgerichtsbarkeit ausgelöst haben. Das Landgericht München I wies zwar die Klage der Berliner Eisschnelllauf-Olympiasiegerin gegen den Eislauf-Weltverband ISU und die Deutsche Eisschnelllauf-Gemeinschaft DESG ab, stellte mit seinem Urteil aber das gesamte System der Sportgerichtsbarkeit in Deutschland infrage. Die 37. Kammer des Zivilgerichts erklärte die geschlossenen Schiedsvereinbarungen Pechsteins mit den Verbänden für unwirksam.

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