Verlorener Kampf Greifen die sportrechtlichen Instrumente gegen Doping

Am Kampf gegen Doping scheiden sich die Geister: Die einen sehen darin eine Kernaufgabe des Sports, die anderen rufen nach staatlichen Gesetzen. Die einen halten den Kampf für „verloren“ oder „scheinheilig“, die anderen glauben an einen langfristigen Erfolg. Welche Mittel aber stehen dem Sportrecht überhaupt zur Verfügung? Sind die Satzungen und Anti-Doping-Ordnungen der Verbände letztlich stumpfe Schwerter? Oder entwickelt sich im Kampf gegen Doping ein neues internationales Sportrecht, das als Vorbild auch für andere Bereiche des Sports dienen kann?

Verlorener Kampf Greifen die sportrechtlichen Instrumente gegen Doping.

Die weichen Faktoren des Zivilprozesses

Unternehmen sollten vor einem Zivilprozess nicht nur ihr „gutes Recht“ im Auge haben, sondern auch die weichen Faktoren eines Verfahrens ins Kalkül ziehen. Der Zivilprozess als „Business Case“? „Es ist oft einfacher, den Mandanten in seiner Auffassung zu bestärken, als ihm die `Risiken und Nebenwirkungen` eines Prozesses aufzuzeigen. Genau dies ist aber Aufgabe des Anwaltes!“, ist Marius Breucker überzeugt. Nur wer die Schwächen kennt, so die Schlussfolgerung, kann ihnen wirksam begegnen. Und nur wer rechtzeitig auch auf die Begleitgeräusche eines Verfahrens hört, kann sachgerechte Entscheidungen treffen und seine Prozesschancen erhöhen.

via Die weichen Faktoren des Zivilprozesses.

Völkerrechtliche Untersuchung zu Maßnahmen gegen Hooligangewalt

Völkerrechtliche Untersuchung zu Maßnahmen gegen Hooligangewalt

Immer wieder werden internationale Fußballspiele von Hooligan-Ausschreitungen begleitet. Um die Gewalttäter gar nicht erst an den Ort des Geschehens kommen zu lassen, verweigern ihnen Staaten wie Deutschland oder England die Ausreise. Der Sportrechtler Dr. Marius Breucker aus der Stuttgarter Kanzlei Wüterich Breucker untersuchte die Rechtmäßigkeit solcher Maßnahmen.

viaVölkerrechtliche Untersuchung zu Maßnahmen gegen Hooligangewalt.