openPR – Können sich Trainer auf das FIFA-Reglement über den Status von Spielern berufen? – Pressemitteilung von Rechtsanwälte Wüterich Breucker

Nach dem Grundsatz der Vertragsstabilität kann ein Spieler eine Entschädigung gegen seinen Verein geltend machen, wenn dieser den Vertrag ohne triftigen Grund auflöst. Zur Durchsetzung dieser Ansprüche kann er die Kammer zur Beilegung von Streitigkeiten (KBS) der FIFA anrufen. Darüber hinaus gilt das FIFA-Spieler-Reglement – anders als seine Bezeichnung vermuten lässt – auch für internationale arbeitsrechtliche Streitigkeiten zwischen einem Verein oder einem Verband und einem Trainer. „Für einen Trainer eröffnet sich dadurch die Möglichkeit, seine Ansprüche gegen einen Verein im Falle einer Entlassung bei der FIFA geltend zu machen“, erläutert Rechtsanwalt Marius Breucker aus Stuttgart(www.linkedin.com/pub/marius-breucker/5b/205/61a). Zuständig für solche Verfahren ist die FIFA-Kommission für den Status von Spielern (KSS). Gegen deren Entscheidungen ist ein Rechtsmittel zum Court of Arbitration for Sport (CAS) möglich. Bei Geltung deutschen Arbeitsrechts schließt das Arbeitsgerichtsgesetz die Anrufung eines Schiedsgerichts im Sinne der Zivilprozessordnung grundsätzlich aus; stattdessen sind die Arbeitsgerichte zuständig. Das Schweizerische Bundesgericht entschied zuletzt aber in einer vergleichbaren Konstellation, dass der CAS gleichwohl angerufen werden könne.

Quelle: openPR – Können sich Trainer auf das FIFA-Reglement über den Status von Spielern berufen? – Pressemitteilung von Rechtsanwälte Wüterich Breucker

Stiftungsrecht Umwandlung der unselbständigen in eine selbständige Stiftung


Kurzfassung: Wer mit seinem Vermögen einen bestimmten Zweck verfolgen will, kann dies über eine Stiftung erreichen. In Betracht kommen eine selbständige und eine unselbständige Stiftung

Quelle: Stiftungsrecht Umwandlung der unselbständigen in eine selbständige Stiftung

Vertragsgestaltung Welcher Vertrag passt für ein Gemeinschaftsprojekt

Vertragsgestaltung Welcher Vertrag passt für ein Gemeinschaftsprojekt Kurzbeschreibung Wenn sich Unternehmen zu einem Gemeinschaftsprojekt zusammenschließen, müssen sie nicht nur das Projekt, sondern auch die Art und Weise ihrer Zusammenarbeit organisieren. „Die Projektpartner befassen sich häufig intensiv mit den Projektinhalten und vernachlässigen im Anfangsstadium die Frage der Projektorganisation“, sagt Rechtsanwalt Marius Breucker aus der Stuttgarter Wirtschaftsrechtskanzlei Wüterich Breucker. Allein aufgrund der Vereinbarungen der Projektpartner können also zum Beispiel eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder eine offene Handelsgesellschaft entstehen. „Häufig ist diese Rechtsfolge nicht gewollt“, so Marius Breucker.

Anmeldung eines Vereins zum Vereinsregister

Anmeldung eines Vereins zum Vereinsregister

Kurzfassung: Ein Idealverein („nicht wirtschaftlicher Verein“) erlangt seine Rechtsfähigkeit erst mit Eintragung in das Vereinsregister. Die Anmeldung muss zahlreiche gesetzliche Voraussetzungen erfüllen. Mit der Anmeldung muss der Vorstand eine unterzeichnete Satzung und Belege über seine Bestellung vorlegen.

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Klageschrift zum Amtsgericht – Checkliste mit Hinweisen

Beim Amtsgericht kann grundsätzlich jeder – auch ohne einen Rechtsanwalt – eine zivilrechtliche Klage einreichen. Die Klageschrift muss lediglich den Anforderungen der Zivilprozessordnung (ZPO) genügen. Eine Checkliste mit Hinweisen des Stuttgarter Rechtsanwaltes Dr. Marius Breucker aus der Kanzlei Wüterich Breucker fasst wesentliche Aspekte zusammen, auf die in einer Klageschrift zu achten ist.

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Von den Risiken und Nebenwirkungen eines Zivilprozesses

Unternehmen sollten vor einem Zivilprozess nicht nur ihr „gutes Recht“ im Auge haben, sondern auch die weichen Faktoren eines Verfahrens ins Kalkül ziehen. Der Zivilprozess als „Business Case“? „Es ist oft einfacher, den Mandanten in seiner Auffassung zu bestärken, als ihm die `Risiken und Nebenwirkungen` eines Prozesses aufzuzeigen. Genau dies ist aber Aufgabe des Anwaltes!“, ist Marius Breucker überzeugt.

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Völkerrechtliche Untersuchung zu Präventivmaßnahmen gegen Hooligans

Immer wieder werden internationale Fußballspiele von Hooligan-Ausschreitungen begleitet. Um die Gewalttäter gar nicht erst an den Ort des Geschehens kommen zu lassen, verweigern ihnen Staaten wie Deutschland oder England die Ausreise. Der Sportrechtler Dr. Marius Breucker aus der Stuttgarter Kanzlei Wüterich Breucker untersuchte die Rechtmäßigkeit solcher Maßnahmen. Seine Analyse erbrachte differenzierte Ergebnisse, darunter die Erkenntnis, unter welchen Voraussetzungen ein Staat völkerrechtlich zu Präventivmaßnahmen verpflichtet sein kann.

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Völkerrechtliche Untersuchung zu Präventivmaßnahmen gegen Hooligans

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Um Ausschreitungen bei Fußballspielen zu verhindern, verweigern einzelne Staaten den Hooligans die Ausreise. Dies ist mittlerweile gängige Praxis vor allen Welt- und Europameisterschaften, aber auch vor einzelnen Länder- oder Europapokalspielen.

Eine Untersuchung des Stuttgarter Sportrechtlers Dr. Marius Breucker überprüfte diese Maßnahmen am Maßstab des Völkerrechts.

 

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Navigator Durch Den Zivilprozess

Ein Zivilprozess ist für viele Unternehmen eine „Reise ins Ungewisse“. Denn das Unternehmen hat den Ablauf und das Ergebnis eines Zivilprozesses nicht mehr selbst in der Hand. Dies sollte bereits vor der Frage, ob ein Prozess geführt werden soll oder nicht, erwogen werden.

via Navigator Durch Den Zivilprozess.

Marius Breucker: „Der Weg durch den Zivilprozess in erster Instanz“

Für viele Unternehmen ist ein Zivilprozess eine „Reise ins Ungewisse“. Anders als in seinem kaufmännischen Kerngeschäft hat das Unternehmen den Ablauf und das Ergebnis eines Zivilprozesses nicht mehr selbst in der Hand. Dies muss schon bei der Frage, ob ein Prozess geführt werden soll oder nicht, erwogen werden. Andererseits gibt es Situationen, in denen ein Rechtsstreit unausweichlich ist.

via Marius Breucker: „Der Weg durch den Zivilprozess in erster Instanz“.